Schwabing hält dem Druck stand und zieht Forstenried in der zweiten Hälfte den Stecker: 38:29-Auswärtssieg
Mit einem überzeugenden 38:29 (17:14)-Erfolg hat der MTSV Schwabing am 10.01.2026 in der Städtischen Schulsporthalle München (Graubündener Straße 50) beim TSV Forstenried ein deutliches Ausrufezeichen zum Rückrundenauftakt gesetzt. In einer zunächst intensiv umkämpften und über weite Strecken ausgeglichenen Partie setzte sich Schwabing vor allem dank größerer Durchschlagskraft und konsequenter Chancenverwertung in der zweiten Halbzeit am Ende klar durch.
Forstenried erwischte den besseren Start und legte früh vor: Bereits nach nicht einmal zwei Minuten stand es 3:0 für die Hausherren, ehe Schwabing durch Max Breitenfelder erstmals in die Partie fand und bei 4:4 (8.) endgültig auf Betriebstemperatur war. Danach entwickelte sich eine temporeiche Phase mit schnellen Antworten auf beiden Seiten – das Spiel war intensiv geführt, aber stets fair. Passend dazu hielten die Unparteiischen eine klare Linie, wodurch es bis zur 34. Minute ohne Verwarnungen oder Zeitstrafen blieb. Schwabing zeigte sich in dieser Phase vor allem mental stabil: Trotz des Abgangs der Führungspersönlichkeit Peter Scheuplein, der nach einer starken Hinrunde aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, übernahm das Team geschlossen Verantwortung – sowohl auf dem Feld als auch an der Seitenlinie. Denn Jonas Eitner sprang bei diesem ersten Rückrundenspiel erstmals in dieser Saison als Trainer ein und führte die Mannschaft ohne sichtbare Reibungsverluste durch die Partie.
In der ersten Halbzeit blieb Forstenried durch aggressive Abschlüsse und Druck aus dem Rückraum im Spiel, doch Schwabing antwortete abgeklärt – immer wieder getragen von einer stabilen Defensive und einer starken Torhüterleistung. Gerade ab den ersten Minuten bis weit in die Partie hinein war es vor allem Daniel Schmölling, der mit wichtigen Paraden Schwabing in kritischen Momenten im Spiel hielt. Spätestens nach der Forstenrieder Auszeit bei 9:10 (21.) zeigte Schwabing seine stärkste Phase vor der Pause: Treffer von Störtkuhl und Herold sorgten für das 12:9 (23.), Breitenfelder legte vom Siebenmeterpunkt nach – und zur Halbzeit stand ein 17:14 für den MTSV auf der Anzeigetafel.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Forstenried zunächst dran, doch Schwabing setzte nun konsequent auf hohes Tempo und bessere Breite im Angriffsspiel. Nach dem 19:20 (37.) zog Schwabing das Momentum endgültig auf seine Seite: Während Forstenried nun die ersten Zeitstrafen kassierte, nutzte Schwabing jede kleine Lücke. Breitenfelder blieb vom Punkt und aus dem Spiel heraus eiskalt und baute seine persönliche Ausbeute kontinuierlich aus – am Ende standen 13 Tore bei 6/6 Siebenmetern. In der entscheidenden Phase war es dann auch die frische Energie aus dem Nachwuchsbereich, die Schwabing sichtbar zusätzliche Optionen gab: Rasmus Krauseneck und Henri Günther brachten Dynamik ins Spiel, während Elias Wölfer im Tor seine Einsatzminuten nutzte, um mit jugendlicher Unbekümmertheit Präsenz zu zeigen.
Den endgültigen Bruch in der Partie markierte die Phase ab Minute 41: Schwabing zog nach der zweiten Auszeit der Hausherren (41:27)
Mit einem überzeugenden 38:29 (17:14)-Erfolg hat der MTSV Schwabing am 10.01.2026 in der Städtischen Schulsporthalle München (Graubündener Straße 50) beim TSV Forstenried ein deutliches Ausrufezeichen zum Rückrundenauftakt gesetzt. In einer zunächst intensiv umkämpften und über weite Strecken ausgeglichenen Partie setzte sich Schwabing vor allem dank größerer Durchschlagskraft und konsequenter Chancenverwertung in der zweiten Halbzeit am Ende klar durch.
Forstenried erwischte den besseren Start und legte früh vor: Bereits nach nicht einmal zwei Minuten stand es 3:0 für die Hausherren, ehe Schwabing durch Max Breitenfelder erstmals in die Partie fand und bei 4:4 (8.) endgültig auf Betriebstemperatur war. Danach entwickelte sich eine temporeiche Phase mit schnellen Antworten auf beiden Seiten – das Spiel war intensiv geführt, aber stets fair. Passend dazu hielten die Unparteiischen eine klare Linie, wodurch es bis zur 34. Minute ohne Verwarnungen oder Zeitstrafen blieb. Schwabing zeigte sich in dieser Phase vor allem mental stabil: Trotz des Abgangs der Führungspersönlichkeit Peter Scheuplein, der nach einer starken Hinrunde aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, übernahm das Team geschlossen Verantwortung – sowohl auf dem Feld als auch an der Seitenlinie. Denn Jonas Eitner sprang bei diesem ersten Rückrundenspiel erstmals in dieser Saison als Trainer ein und führte die Mannschaft ohne sichtbare Reibungsverluste durch die Partie.
In der ersten Halbzeit blieb Forstenried durch aggressive Abschlüsse und Druck aus dem Rückraum im Spiel, doch Schwabing antwortete abgeklärt – immer wieder getragen von einer stabilen Defensive und einer starken Torhüterleistung. Gerade ab den ersten Minuten bis weit in die Partie hinein war es vor allem Daniel Schmölling, der mit wichtigen Paraden Schwabing in kritischen Momenten im Spiel hielt. Spätestens nach der Forstenrieder Auszeit bei 9:10 (21.) zeigte Schwabing seine stärkste Phase vor der Pause: Treffer von Störtkuhl und Herold sorgten für das 12:9 (23.), Breitenfelder legte vom Siebenmeterpunkt nach – und zur Halbzeit stand ein 17:14 für den MTSV auf der Anzeigetafel.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Forstenried zunächst dran, doch Schwabing setzte nun konsequent auf hohes Tempo und bessere Breite im Angriffsspiel. Nach dem 19:20 (37.) zog Schwabing das Momentum endgültig auf seine Seite: Während Forstenried nun die ersten Zeitstrafen kassierte, nutzte Schwabing jede kleine Lücke. Breitenfelder blieb vom Punkt und aus dem Spiel heraus eiskalt und baute seine persönliche Ausbeute kontinuierlich aus – am Ende standen 13 Tore bei 6/6 Siebenmetern. In der entscheidenden Phase war es dann auch die frische Energie aus dem Nachwuchsbereich, die Schwabing sichtbar zusätzliche Optionen gab: Rasmus Krauseneck und Henri Günther brachten Dynamik ins Spiel, während Elias Wölfer im Tor seine Einsatzminuten nutzte, um mit jugendlicher Unbekümmertheit Präsenz zu zeigen.
Den endgültigen Bruch in der Partie markierte die Phase ab Minute 41: Schwabing zog nach der zweiten Auszeit der Hausherren (41:27) unaufhaltsam davon, traf mehrfach in Serie und stellte innerhalb weniger Minuten auf 30:23 (49.). Forstenried fand defensiv keinen Zugriff mehr, während Schwabing weiter nachlegte. Besonders auffällig war dabei eine torreiche Serie von Leon Herold, der mit 7 Treffern zum zweiten Topscorer avancierte. Forstenried konnte zwar über Simon Lämmermann (6 Tore) sowie Sebastian Dorn (5 Tore) dagegenhalten, doch die Schwabinger Effizienz war letztlich spielentscheidend. Als Schwabing in der Schlussphase auf 38:27 (58.) davonzog, war die Partie längst entschieden – Forstenried betrieb mit zwei späten Treffern nur noch Ergebniskosmetik zum 29:38-Endstand.
Schwabing: Schmölling; Wölfer; Breitenfelder (13 Tore), Herold (7), Krauseneck (3), Rehe (3), Günther (2), Kuchelmeister (2), Bänzinger (2), Störtkuhl (2), Schmölling (1), Zovko (1), West (1), Oser (1), Jacques, Eckert.
Forstenried: Fergin; Litzlbeck; Lämmermann (6), Dorn (5 Tore), Peach (3), Langenfelder (3), Penn (3), Mark (3), Behm (3), Behringer (1), Eibler (1), Bauer (1), Birgmann, Kratz.
unaufhaltsam davon, traf mehrfach in Serie und stellte innerhalb weniger Minuten auf 30:23 (49.). Forstenried fand defensiv keinen Zugriff mehr, während Schwabing weiter nachlegte. Besonders auffällig war dabei eine torreiche Serie von Leon Herold, der mit 7 Treffern zum zweiten Topscorer avancierte. Forstenried konnte zwar über Simon Lämmermann (6 Tore) sowie Sebastian Dorn (5 Tore) dagegenhalten, doch die Schwabinger Effizienz war letztlich spielentscheidend. Als Schwabing in der Schlussphase auf 38:27 (58.) davonzog, war die Partie längst entschieden – Forstenried betrieb mit zwei späten Treffern nur noch Ergebniskosmetik zum 29:38-Endstand.
Schwabing: Schmölling; Wölfer; Breitenfelder (13 Tore), Herold (7), Krauseneck (3), Rehe (3), Günther (2), Kuchelmeister (2), Bänzinger (2), Störtkuhl (2), Schmölling (1), Zovko (1), West (1), Oser (1), Jacques, Eckert.
Forstenried: Fergin; Litzlbeck; Lämmermann (6), Dorn (5 Tore), Peach (3), Langenfelder (3), Penn (3), Mark (3), Behm (3), Behringer (1), Eibler (1), Bauer (1), Birgmann, Kratz.
